Teifrotesüße Erdbeeren und saure Kirschen

Der Samstag ist der Tag der Woche. Zum einen ist die Arbeitswoche vorbei und zum anderen kann ich mit Lust die Früchte des Sommers genießen.

Jetzt ist die Zeit der normalen Erdbeeren langsam zu Ende. Übrig bleiben Früchte, die sehr lange in der Sonne gereift sind und bei dieser trockenen Hitze auch nicht sehr groß sind. Die Sonne tragen sie jedoch in sich.

Und dann ist jetzt die Zeit der sauren Kirschen. Sie bringen den unverwechselnden mandligen Geschmack und die wichtige Säure, die den Zucker Paroli bieten kann. Sauerkirschen sind so wichtig für den Rumtopf wie der Rum selbst.

Wunderschön und lecker sehen die Sauerkirschen aus. Frisch gepflückt in voller Reife. Die Früchte putze ich nur mit der Hand. Wasser ist im Rumtopf kontraproduktiv. Sollten noch irgendwelche Unreinheiten an der einen oder anderen Frucht sein, hat der Rum mit seinen 54% seine desinfizierende Wirkung.

In diesem Jahr will ich Sternanis und Vanilleschoten mit zugeben. Hoffentlich vergesse ich das nicht.

Nachdem der Rum die Früchte eingeschlossen hat, war ich geneigt, dem Brezelmann zu bitten, mich an die angedachten Gewürze zu erinnern. Doch wie er ausschaut, braucht er sicher auch Hilfe zur Erinnerung. 😉

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